Beispiel: digitales Hochzeitsalbum
Lena & Jonas























Ein Beispiel-Album mit 19 Momenten — genau das sehen Ihre Gäste.
Sehen Sie sich an, welche Bilder in diesem Album stehen — und dann, welche darin fehlen würden, wenn nur eine Kamera im Raum gewesen wäre.
Ein Fotograf steht dort, wo etwas Angekündigtes passiert: beim Einzug, beim Ja-Wort, beim Anschnitt. Das sind die Bilder, für die man ihn bucht, und er macht sie besser als jeder Gast. Er steht aber nicht am Nebentisch, wenn Ihr Onkel eine Geschichte erzählt, die er sonst nie erzählt. Er ist nicht dabei, wenn drei Freundinnen sich um halb zwei auf der Treppe die Schuhe ausziehen. Er ist längst gegangen, wenn die letzten sechs Leute noch in der Küche stehen.
Genau diese Aufnahmen liegen auf den Telefonen der Gäste, unscharf und schlecht belichtet und oft die einzigen ihrer Art. Ein Album wie dieses sammelt sie ein, solange der Abend noch läuft — neunzehn Momente hier, meist einige Hundert bei einer echten Feier. Die Originale laden Sie herunter, wann Sie möchten.
Dass diese Bilder technisch schlechter sind, ist kein Nachteil, sondern die Bedingung: Wer erst die Kamera holt, verpasst den Moment. Die Aufnahmen kommen von zwanzig verschiedenen Telefonen in zwanzig verschiedenen Qualitäten, und genau deshalb existieren sie überhaupt. Heruntergeladen werden sie später in voller Auflösung, so wie sie aufgenommen wurden.