Demo im Kundendesign teilen
Legen Sie im Arbeitsbereich des Kunden ein kleines Event an, stellen Sie selbst eine Handvoll Bilder hinein und schicken Sie den Albumlink. Ein Kunde, der es öffnet, versteht das Produkt in zehn Sekunden.
Einen eigenen Demomodus dafür gibt es nicht. Ein echtes Event unter Ihrer Marke ist die Demo — und gerade darum überzeugt sie.
Warum ein echtes Event eine Attrappe schlägt
Ein Kunde, der ein funktionierendes Album auf dem eigenen Telefon öffnet, hat den ganzen Vorschlag in Sekunden — den Scan, die Seite, die erscheinenden Bilder. Eine Folie, die ihn beschreibt, tut das nicht, und ein Screenshot, in den er sich erst hineindenken müsste, auch nicht.
Sie zeigt nebenbei die Sache, die er tatsächlich kauft, statt deren Darstellung.
Stellen Sie etwas hinein
Ein leeres Album überzeugt schlechter als ein volles. Laden Sie 10 oder 15 Bilder selbst über den Gästelink hoch — am besten die Art, die die Gäste dieses Kunden schicken würden, statt Ihrer Portfolioarbeit: Es geht darum, wie ein Album nach einer Feier aussieht, nicht wie Ihre Fotografie.
Eine Sprachnachricht oder zwei trägt es weiter, denn das ist der Teil, den niemand erwartet.
Unter der richtigen Marke
Legen Sie es in dem Arbeitsbereich an, dessen Marke er sehen soll — damit die Seite seine Identität oder Ihre trägt, wie beabsichtigt. Ein Event im falschen Arbeitsbereich zeigt den falschen Namen, und das ist ein schlechter erster Eindruck, den man erst erklären muss.
Ist die Marke noch in Prüfung, warten Sie. Sie zeigt nichts von Ihnen, bis sie live geht.
Auf eigener Adresse
Hat der Arbeitsbereich eine aktive eigene Domain, trägt der Demolink sie — und das bemerkt ein Kunde vor allem anderen. Eine Domain, die noch prüft, liefert nichts aus, also prüfen Sie den Stand, bevor Sie schicken.
Die Adresse trägt für eine Präsentation mehr als jede Funktion im Album.
| Prüfen | Warum |
|---|---|
| Marke ist live, nicht in Prüfung | Eine Entwurfsmarke zeigt nichts von Ihnen |
| Domain ist aktiv | Eine prüfende Domain liefert nichts aus |
| Album hat zehn oder mehr Inhalte | Ein leeres Album verkauft darunter |
| Selbst auf einem Telefon geöffnet | So öffnet es der Kunde |
| Uploads offen | Damit er selbst etwas hinzufügen kann |
Offene Uploads lassen einen Kunden selbst ein Foto hinzufügen — und das ist der Moment, in dem es klickt.
Lassen Sie ihn etwas hinzufügen
Lassen Sie auf der Demo Uploads offen. Ein Kunde, der ein Foto schickt und es erscheinen sieht, hat das Gästeerlebnis vollständig verstanden — und keine Erklärung danach fügt dem etwas hinzu.
Es ist auch der schnellste Weg, die Frage zu beantworten, ob Gäste eine App brauchen.
Wiederverwenden oder ausmustern
Ein Demoevent zählt wie jedes andere gegen Ihr Event-Kontingent im Jahr — eine gut gemachte Demo je Marke schlägt also eine neue je Präsentation. Archivieren Sie sie, wenn ein Kunde unterschreibt, statt sie zu löschen, und sie steht für das nächste Gespräch bereit.
Sie läuft außerdem auf eigener Aufbewahrungsfrist — eine Demo aus der letzten Saison kann abgelaufen sein, ohne dass es jemand bemerkt hat.
Häufige Fragen
Gibt es einen Demomodus für Kunden?
Nein. Ein echtes Event unter Ihrer Marke ist die Demo — und gerade darum überzeugender.
Zählt eine Demo gegen mein Event-Kontingent?
Ja, wie jedes andere Event. Verwenden Sie eine wieder, statt je Präsentation eine neue anzulegen.
Wie viele Bilder gehören hinein?
Zehn oder 15 genügen. Ein leeres Album verkauft darunter.
Soll ich Uploads offen lassen?
Ja. Dass ein Kunde selbst ein Foto hinzufügt, ist der Moment, in dem es klickt.
Warum zeigt meine Demo meine Marke nicht?
Die Marke ist wahrscheinlich noch in Prüfung — oder das Event liegt im falschen Arbeitsbereich.
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Prüfen Sie es selbst, bevor ein Kunde es tut.
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Warum eine Demo ein Event kostet.
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Die Demo zeigt die falsche Marke
Prüfen Sie, in welchem Arbeitsbereich das Event liegt. Schicken Sie uns den Eventnamen, wenn es richtig aussieht und dennoch nicht stimmt.