Den Link teilen, ohne etwas zu drucken
Kopieren Sie den Gästelink aus dem Dashboard und schicken Sie ihn in die Gruppe, in der Ihre Gäste ohnehin schreiben. Ein Code auf Papier ist bequemer im Raum, aber nichts davon ist Pflicht.
Wichtig ist nur, was Sie danebenschreiben. Ein nackter Link in einer Gruppe wird überlesen; ein Satz, der sagt, was passiert, wird angetippt.
Welchen der Links Sie verschicken
Zu jedem Event gehören mehrere Adressen, und sie tun Verschiedenes. Zum Sammeln verschicken Sie die Gästeseite — das ist die, die nach Fotos fragt. Das Album, das die Bilder zeigt, kommt später dran.
Der Unterschied klingt kleinlich und ist der Griff, der am ehesten danebengeht. Wer die Albumadresse in die Gruppe stellt, bekommt keine Fotos, sondern Rückfragen.
- Den Link kopieren. Im Dashboard beim Event. Es ist die Adresse zum Hochladen, nicht die des Albums.
- Mit einem Satz verschicken. Sagen Sie, was der Link tut und bis wann Sie sammeln.
- Kurz vor Schluss erinnern. Eine zweite Nachricht am Tag danach bringt erfahrungsgemäß nochmal Beiträge.
Was Sie danebenschreiben
Ein Link ohne Erklärung sieht in einer Gruppe aus wie Werbung. Schreiben Sie stattdessen, was passiert und was Sie sich wünschen: „Ich sammle die Fotos vom Samstag an einer Stelle — hier hochladen, kein Konto nötig.“
Nennen Sie auch, bis wann Sie sammeln. Eine Frist verwandelt ein vages Später in eine Aufgabe, und ohne sie bleibt der halbe Kamerarollen-Inhalt Ihrer Gäste, wo er ist.
Wo Sie ihn am besten teilen
In der Gruppe, die es ohnehin gibt. Wer für die Feier bereits eine Gruppe zur Absprache hat, teilt den Link dort — nicht in einer neuen, die erst wieder jeder öffnen muss.
Bei größeren Runden lohnt zusätzlich eine Rundmail, weil Nachrichten in Gruppen nach oben rutschen und Mails nicht. Beides zusammen kostet 5 Minuten und deckt beide Sorten von Gästen ab.
Wann Papier trotzdem besser ist
Sobald mehr als eine Handvoll Gäste kommt oder die Feier über mehrere Räume geht, gewinnt der gedruckte Code. Er steht auf dem Tisch, ist im richtigen Moment da und braucht keine Nachricht, die jemand suchen muss.
Der Link erreicht die Menschen, die Sie kennen und deren Nummer Sie haben. Ein Schild erreicht alle im Raum, auch die Partnerin des Kollegen und die Nachbarin, die spontan vorbeischaut.
Nach der Feier noch einmal erinnern
Die zweite Welle kommt am Tag danach, wenn Gäste ihre Aufnahmen durchsehen. Eine kurze Nachricht am Morgen danach ist der einzige Schritt, der aus einem halben Album ein volles macht.
Halten Sie dafür die Uploads offen. Wer sie am Abend schließt, verliert genau diese Beiträge — und das lässt sich später nicht nachholen.
Danach das Album teilen
Wenn nichts mehr kommt, verschicken Sie die Albumadresse. Das ist die zweite Nachricht, die sich lohnt: Gäste sehen, was zusammengekommen ist, und laden erfahrungsgemäß noch etwas nach, wenn sie merken, dass ihr Bild fehlt.
Wenn Sie das Album nicht offen im Netz haben wollen, setzen Sie vorher ein Album-Passwort und geben es getrennt vom Link weiter.
Häufige Fragen
Brauchen Gäste ein Konto, wenn ich nur den Link schicke?
Nein. Der Link führt direkt zur Seite, ohne Anmeldung und ohne Installation.
Kann ich den Link kürzer machen?
Ja, in den Einstellungen des Events als Wunschlink. Der alte funktioniert danach weiter.
Sieht man, wer hochgeladen hat?
Nur wenn der Gast seinen Namen dazuschreibt. Er kann auch anonym bleiben.
Was, wenn jemand den Link weiterleitet?
Dann kann auch diese Person hochladen. Wer das nicht will, arbeitet mit Freigabe statt automatischer Veröffentlichung.
Noch etwas offen? Kontakt
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Schreiben Sie uns, wie Sie teilen wollen. Wir formulieren den Satz mit Ihnen.