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Was es sonst noch gibt

Was es statt der üblichen Lösung noch gibt — mit Preisen, Aufwand und dem ehrlichen Nachteil.

Die übliche Lösung ist selten die einzige. Wer die Fotos der eigenen Feier zurückhaben will, kann eine Einwegkamera auf jeden Tisch legen, eine Gruppe aufmachen, einen geteilten Ordner verschicken oder einen QR-Code aufstellen. Jeder dieser Wege funktioniert, und jeder kostet etwas anderes: Geld, Zeit am Tag danach, oder Bildqualität.

In dieser Rubrik steht jede Alternative mit ihrem Preis, dem Aufwand vor und nach der Feier und dem Nachteil, den sie hat. Auch dann, wenn der Nachteil bei uns liegt.

Sie ist für Gastgeber gedacht, die noch nichts entschieden haben und wissen wollen, worauf sie sich einlassen, bevor die Einladungen raus sind.

Eine Alternative fällt hier raus, wenn sie nur auf dem Papier funktioniert. Was wir nicht selbst aufgebaut oder bei einer echten Feier gesehen haben, steht als ungeprüft da. Die Reihenfolge ist keine Rangliste: es gibt keine beste Lösung für alle, sondern eine, die zu eurer Gästezahl, eurem Abend und eurem Budget passt.

Eine Sache vorweg, weil sie den häufigsten Weg betrifft: Die WhatsApp-Gruppe verkleinert jedes Bild. Aus einem Foto mit zwölf Megapixeln wird beim Versand als Bild eine Datei mit rund einem bis zwei — genug für den Bildschirm, zu wenig für einen Abzug in Postkartengröße. Als Dokument verschickt bleibt die Auflösung erhalten, nur macht das an einem Feierabend praktisch niemand. Wo ein Weg die Bilder unterwegs verkleinert, steht das im Artikel, mitsamt der Größe, die am Ende ankommt.