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Im Raster verglichen

Anbieter im Raster: Upload-Hürden, Originalqualität, Preis pro Feier.

Anbieter in derselben Tabelle: was Gäste installieren müssen, in welcher Auflösung die Bilder ankommen, wie lange das Album erreichbar bleibt, was eine Feier kostet.

Die Spalten stehen fest, bevor die Anbieter eingetragen werden. So entscheidet nicht die Reihenfolge über das Ergebnis, sondern das, was in den Feldern steht.

Fehlt eine Angabe auf der Seite des Anbieters, steht hier »nicht angegeben«. Nicht geraten, nicht wohlwollend ausgelegt.

Ändert ein Anbieter Preise oder Grenzen, wird das Raster neu erhoben. Das Datum der Erhebung steht dabei, denn eine Tabelle ohne Datum ist eine Behauptung über die Vergangenheit.

Unter jeder Zeile steht die Quelle. Wer eine Zahl anzweifelt, soll sie nachprüfen können, ohne uns zu fragen.

Ein Anbieter kommt ins Raster, wenn Gäste ohne Installation hochladen können und der Preis öffentlich steht. Wer nur nach einem Verkaufsgespräch einen Preis nennt, fehlt hier — nicht aus Strenge, sondern weil sich eine Zahl, die man erfragen muss, nicht vergleichen lässt. Gathmo steht mit im Raster und gewinnt nicht jede Spalte.

Was das Raster bewusst weglässt: alles, was sich nicht bei allen gleich messen lässt. Wie eine Oberfläche wirkt, wie sich ein Album durchblättert, ob am Sonntag jemand antwortet — das zählt, aber eine Note dafür wäre erfundene Genauigkeit. Es steht darunter im Text, wo man widersprechen kann.

Die wichtigste Spalte ist die letzte: was nach Ablauf passiert. Einige Anbieter löschen, andere schalten das Album still, wieder andere verlängern automatisch gegen Geld. Diese Angabe fehlt auf den Preisseiten am häufigsten und kostet am spätesten — meist Monate nachdem der Vergleich gelesen wurde.