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Probleme

Ein Upload ist fehlgeschlagen

Verantwortlich
Martin Freiwald, Gründer
Verfasst
Zuletzt geprüft
Lesezeit
6 Min.
Kurze Antwort

Ein Upload wird aus 4 Gründen abgewiesen: Die Datei ist größer als die Grenze für ihren Typ, das Format ist keines, das wir lesen können, der Speicher des Events ist voll, oder die Verbindung ist mitten im Senden abgerissen.

Bei einem Video ist es meist die Länge: Aus 1 Minute Aufnahme werden schnell mehrere hundert Megabyte. Ein kürzerer Ausschnitt löst den Fall in den meisten Anläufen.

Die Datei ist zu groß

Für jeden Dateityp gibt es eine feste Obergrenze, und sie hat nichts mit Ihrem Tarif zu tun. Ein Foto darf 25 MB haben, eine Sprachnachricht 50 MB, ein Video 1,5 GB. Was darüber liegt, wird beim Eintreffen zurückgewiesen.

Geprüft wird dabei die tatsächliche Datei auf dem Server, nicht die Angabe, die das Telefon mitschickt. Ein Gerät, das sich verschätzt oder falsch meldet, kommt damit nicht durch — die Grenze steht fest, wo sie steht.

  1. Die Größe ansehen. Fotos dürfen 25 MB haben, Sprachnachrichten 50 MB, Videos 1,5 GB. Über der Grenze wird die Datei beim Eintreffen abgewiesen, nicht erst später.
  2. Das Format prüfen. Wir lesen JPEG, PNG, WebP und HEIC bei Fotos; MP4, MOV und WebM bei Videos. Umbenennen hilft nicht — geprüft wird der Inhalt, nicht die Endung.
  3. Noch einmal senden. Bei abgerissener Verbindung genügt ein zweiter Versuch, am besten über Mobilfunk statt über das Gäste-WLAN.
Obergrenze je Dateityp
TypObergrenzeWas das ungefähr ist
Foto25 MBAuch eine Aufnahme aus einer aktuellen Handykamera bleibt deutlich darunter.
Sprachnachricht50 MBReicht für Aufnahmen weit jenseits der Länge, die Ihr Tarif erlaubt.
Video1,5 GBEtwa 15 Minuten bei der Datenrate, die unsere eigenen Uploads im Mittel zeigen.

Nur bei Videos wird die Grenze im Alltag erreicht. Fotos und Sprachnachrichten laufen praktisch nie dagegen.

Ein Telefon liegt auf einem abgeräumten Feiertisch, daneben eine Hand.
Nachgestellt, kein Mitschnitt aus der Gästeseite.

Bei Videos ist die Länge die eigentliche Grenze

Neben der Dateigröße gibt es eine erlaubte Aufnahmedauer, und die hängt am Tarif des Events. Ein kostenloses Event nimmt 30 Sekunden, danach werden es 5, 10 und 15 Minuten. Diese Grenze greift schon beim Aufnehmen auf der Gästeseite.

Wer ein längeres Video aus der Galerie schickt, läuft in die Dateigröße statt in die Dauer. Beides führt zum selben Ergebnis, und beides löst sich, indem der Gast einen kürzeren Ausschnitt schickt.

Was Sie Ihren Gästen sagen können

3 kurze Videos sind besser als eines von 10 Minuten. Das ist nicht nur die sichere Variante, sondern auch die, die später tatsächlich jemand ansieht.

Das Format können wir nicht lesen

Wir nehmen die Formate an, die Telefone tatsächlich erzeugen: JPEG, PNG, WebP und HEIC bei Fotos, MP4, MOV und WebM bei Videos, dazu M4A, OGG, WAV und WebM bei Sprachnachrichten. HEIC ist die Voreinstellung auf dem iPhone und funktioniert ohne Umweg.

Geprüft wird der Inhalt der Datei, nicht ihr Name. Eine umbenannte Datei kommt deshalb nicht durch, und eine beschädigte auch nicht — beim Eintreffen fällt beides auf, bevor irgendetwas verarbeitet wird.

Der Speicher des Events ist voll

Jeder Tarif bringt einen Speicher mit: 5 GB kostenlos, dann 50, 100 und 250 GB. Ist er ausgeschöpft, nimmt das Event keine weiteren Dateien mehr an, und ein Upload wird abgewiesen, obwohl mit der Datei alles stimmt.

Bei einem kostenlosen Event kommt eine zweite Grenze dazu: 20 Beiträge. Auch die wird an der Tür geprüft. Wenn Sie mit vielen Videos rechnen, ist der Wechsel des Tarifs vor der Feier billiger als das Aufräumen danach.

Die Verbindung ist abgerissen

Ein Upload, der unterwegs abbricht, hinterlässt nichts. Der Gast sieht keine Bestätigung, und im Dashboard erscheint die Datei nicht — sie hat den Server nie vollständig erreicht.

Auf Feiern ist das der rein technische Grund, der am ehesten zuschlägt. Ein Raum voller Gäste, die gleichzeitig senden, bringt ein Gäste-WLAN eher an die Grenze als das Mobilfunknetz. Der Rat, der dann hilft: WLAN aus, noch einmal senden.

Was Sie als Gastgeber tun können

Legen Sie vor der Feier einen Testupload an, mit einem fremden Telefon und einmal mit einem Video. Dann wissen Sie, ob Ihr Tarif zu dem passt, was Ihre Gäste vorhaben — und müssen es nicht am Abend herausfinden.

Wenn ein Gast berichtet, dass es nicht geht, fragen Sie zuerst nach dem Dateityp und der Länge. Diese beiden Angaben grenzen die Ursache in einem Satz ein, und oft ist die Antwort ein kürzerer Ausschnitt.

Häufige Fragen

Bekommt der Gast eine Fehlermeldung?

Ja, auf der Gästeseite. Sie nennt den Grund, aber nicht immer die Zahl dahinter — deshalb hilft die Nachfrage nach Typ und Länge.

Kann ich die Grenzen für mein Event anheben?

Die Dateigrößen stehen fest. Aufnahmedauer, Speicher und Anzahl hängen am Tarif und lassen sich durch einen Wechsel anheben.

Hilft es, die Datei umzubenennen?

Nein. Geprüft wird der Inhalt der Datei, nicht die Endung. Eine als .jpg benannte Videodatei wird genauso abgewiesen.

Sind abgewiesene Uploads irgendwo gespeichert?

Nein. Was an der Tür abgewiesen wird, landet nicht im Album und belegt keinen Speicher.

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Dann schreiben Sie uns, mit dem Dateityp, der ungefähren Größe und dem Namen des Albums. Damit finden wir, woran es hängt.